Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitermachen!

Ich habe meinen Geburtstag verpasst. Meinen eigenen Blog-Geburtstag. Wie furchtbar ist das denn? Dabei wollte ich mich doch mal so richtig hochleben lassen. Ein Jahr Blog – und was für ein Jahr das war! Ein Jahr mit vielen Tiefen, aber auch ein paar Höhen und erstaunlicherweise verdanke ich nicht wenige davon, also den Höhen, diesem Blog.

Da fängt man irgendwann mit dem Bloggen an und erschreckt sich fast zu Tode, wenn man auf einmal einen Leser hat. Und dann noch einen und noch einen. Plötzlich gar ein Kommentar. Dann fängt man an, andere Blogs zu lesen und nach einiger Überwindung – „so was mache ich doch sonst nie“ – schreibt man selber einen Kommentar, weil der Post des anderen gut gefallen hat oder man einfach seinen Senf zu dem Thema dazugeben muss.

Ehe man es sich versieht ist man drin – in der Blogger-Szene. Man kennt sich und wird gekannt und eine ganze Reihe von „fremden Freunden“ lesen jeden Tag, was man so erlebt hat, was einen berührt oder zum Lachen gebracht hat.

Und genau hier liegt der Hund begraben, den ich anlässlich des Bloggeburtstags mal kurz ausgraben werde. Ich schreibe über mein Leben und doch habe ich im vergangenen Jahr fast alles ausgelassen, was wirklich wichtig war. Ich kann nicht sagen, dass sich das in Zukunft großartig ändern soll. Privates ist eben privat, aber ein paar bislang unbekannte bzw. unbenannte Tatsachen müssen jetzt doch mal über die „Schwiegermutter“ erwähnt werden.

Mit genau der fang ich an: Es gibt gar keine Schwiegermutter mehr in meinem Leben. Ein paar Wochen nachdem ich meinen Blog – von Freunden und Familie zunächst unbemerkt – gestartet habe, hat mein Mann mich verlassen. Es kann also nicht an den paar „Schwiegermutter inklusive“-Kapiteln gelegen haben, die ich bis dahin im Blog veröffentlicht hatte. Es lag wohl eher an einer nicht guten Ehe, gepaart mit einer massiven Midlife-Crisis und einer blonden Freundin in Deutschland.

Naja, so spielt das Leben und obwohl – um auch dieses Klischee noch zu bedienen – es nicht friedlich zugeht, kann ich ein Jahr nach der Trennung sagen, dass ich deutlich glücklicher bin als in der Ehe.

Um ehrlich zu sein, steht die Trennung/Scheidung für mich sowieso im Hintergrund. Meine jüngere Tochter ist – damals gerade 4 Jahre alt – zwei Wochen nach der Ankündigung des Schwiegermutter-Sohnes, dass er mich verlassen werde, mit Diabetes Typ 1 diagnostiziert worden und seitdem dreht sich in unserem Leben sehr viel um Blutzuckermessen, welches Essen es wann gibt und Insulinspritzen.

Was sich das Schicksal bei dem Timing gedacht hat? Keine Ahnung. Vielleicht wollte es mir zeigen, was wirklich wichtig ist. Wenn dem so war, dann hat es geklappt. Wichtig war mir im letzten Jahr vor allem eins – mich um meine beiden Kinder zu kümmern. Die müssen damit umgehen, dass ihr Vater mittlerweile in Deutschland bei seiner Freundin wohnt und BEIDE müssen mit Diabetes leben. Für meine ältere Tochter auch kein „Zuckerschlecken“.

Wenn ich die beiden sehe, wie sie im Park hinter dem Haus mit den Nachbarkindern ein Geheimversteck bauen, höre wie sie unfassbar schief „Payphone“ von Maroon 5 interpretieren, ihnen zum 100ten Mal die Geschichte vom Räuber Hotzenplotz vorlesen muss, sie mit ihren Freundinnen kichern und sie am Abend in der Badewanne aufgeregt ihren Tag erzählen höre, dann weiß ich, dass das vergangene Jahr trotz allem ein Erfolg war – und dass die Entscheidungen, die ich getroffen habe, richtig waren. Auch wenn sie bedeuten, dass ich mich einem Scheidungskrieg aussetzen muss weil ich es wage, gegen des Willen des Schwiegermutter-Sohnes in Dubai und damit dem einzigen „zu Hause“ zu bleiben, das meine Kinder kennen.

Eine Frage habe ich mir im vergangenen Jahr allerdings selber immer wieder gestellt: Warum bloß habe ich jeden Tag gebloggt? Eigentlich hatte ich genug anderes zu tun, als meine Morgende am Computer zu verbringen.

Das Bloggen hat geholfen. Ich habe unzählige nette, positive Reaktionen erhalten, den Lesern hat gefallen, was sie auf meiner Seite gefunden haben und das hat mir ein wenig Selbstbewusstsein gegeben. Jeden Tag einen Artikel schreiben, kommentieren und immer nach neuen, amüsanten oder skurrilen Themen suchen hat mich abgelenkt. So einfach ist das. Und weil es mir so viel Spaß gemacht hat, werde ich auch im 2ten Blogjahr „fröhlich“ weiterschreiben.

Außerdem habe ich mich getraut, mein Schwiegermutter-Buch zu veröffentlichen. Es ist zwar trotz der Unterstützung der Blogleser noch deutlich vom Bestseller entfernt, aber es verkauft sich. Darauf bin ich stolz. Ich verdiene sogar Geld damit. Nicht viel, aber immerhin. Wenn man wie ich fast 10 Jahre nicht gearbeitet hat, dann ist das ein erster Schritt.

Und der nächste Schritt folgt sogleich! In den nächsten Tagen gibt es ein neues Buch – bitte mal nach links oben schauen. Es wird eine Sammlung meiner besten Blogtexte. Geldverdienen ist leider keine Nebensache mehr für mich und daher habe ich mich entschlossen, die vorhandenen Ressourcen zu nutzen. Fast jeden Tag etwas auf seinem Blog zu veröffentlichen ist Arbeit und kostet Zeit. Warum also nicht versuchen, damit etwas Geld zu verdienen.

Selbstverständlich will ich aber meine treuen Leser nicht mit „ollen Kamellen“, die sie dann auch noch bezahlen sollen, verärgern und daher wird es das neue Buch die ersten fünf Tage bei Amazon umsonst geben und erst danach fange ich – hoffentlich – mit dem Geldverdienen an. Und wenn nicht, dann bin ich genauso weit wie vorher.

Ein neuer Roman ist natürlich auch in Arbeit. Aber der braucht noch seine Zeit, bis er reif ist. Bis dahin werde ich wieder regelmäßig aus Dubai über mein Leben und die Stadt bloggen – und ihr lest hoffentlich alle weiter mit.

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71 Gedanken zu „Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitermachen!

  1. Herzlichen Glückwunsch nachträglich zum BlogGeburtstag.
    Auf ein gutes nächstes Jahr. Und vielen Dank, dass du solch private Dinge mit uns teilst. Ich wünsche dir viel Erfolg und natürlich dir und auch deinen Kindern nur das Beste.

  2. oha, das ist wirklich heftig. Ich wünsche dir Alles Gute und sehr viel Erfolg mit deinem neuen Leben. Dir und vor Allem deinen Kindern eine stabile Seele und einen möglichst gesunden Körper.

    LG
    Kati

  3. Oh, Mist. Da hast du mich jetzt aber kalt erwischt!
    Das tut mir alles sehr Leid! Komisch in meiner Vorstellung bist du blond! 🙂
    Das Schicksal kann ein richtiges A… sein! Das mit deinen Töchtern tut mir Leid, ist sicher nicht einfach für die Beiden und doch werden sie sicher damit klarkommen. Besonders wenn sie etwas von der Stärke der Mama mitbekommen haben!
    Wir kennen uns nicht wirklich, tortzdem würde ich dich gerne virtuell drücken, natürlich ohne die Krone wieder zu verrücken!
    Deinen Entschluss in Dubai zu bleiben, bewundere ich und verstehe ich! Aber troztdem. fühlst du dich denn nicht sehr allein?
    Ich habe dich vermisst die letzte Zeit und werde auch wieder dein Buch kaufen, und zwar dann wenn ich es bezahlen muss.
    So ein Prinzessinenleben in Dubai muss sich auch irgendwie bezahlt machen. ( Eigentlich hoffe ich auf weitere Geschichten aus dem fernen Wüstenstaat!)
    Ganz liebe Grüsse
    Nathalie

    • ICH und BLOND, na hör mal!!! Und nein, allein bin ich nicht – ich wohne nun schon seit 6 Jahren hier und seit über 10 Jahren nicht mehr in Deutschland, wenn ich irgendwo einen guten Freundeskreis habe, dann hier….in Deutschland wäre ich einsamer…;-)

  4. Meine Liebe, das mit dem aufstehen, Krone richten und weiter machen hast du ganz wunderbar hinbekommen! Ich bewundere dich sehr dafür. Und ich freue mich schon sehr auf ein weiteres, ach, was sag‘ ich, auf noch sehr viele Jahre mit ungezählten kuriosen, schönen, spannenden und unterhaltsamen Geschichten hier.
    ♥liche Grüße!

  5. ♥ . ° ○ ♥ . ° ○ ♥ . ° ○ ♥ . ° ○
    du liebe,
    also echt… jetzt ziehe ich meinen Hut vor dir!!!!
    Du bist sowas von genial!
    Keinem wäre hier wohl in den Sinn gekommen…
    dass dein Mann dich verlassen hat!
    Aber ich sehe, hier hat das Bloggen was ganz tolles gebracht!
    Ich hoffe für dich von Herzen, dass all deine Wünsche und Träume in Erfüllung gehen!
    Ich drücke dir die Daumen, und werde immer mal wieder gucken kommen!
    Viel Erfolg mit deinem zweiten Buch!!!!!
    …drück dich lieb in Gedanken!
    Herzlichst Nathalie
    ♥ . ° ○ ♥ . ° ○ ♥ . ° ○ ♥ . ° ○

  6. So, Schwiegertochter, willkommen im Club derer, denen ihr virtueller Blog im wahren Leben geholfen hat. Wie und warum, das ist doch im Detail eigentlich egal, Hauptsache ist, dass das Schreiben bewältigen hilft. Und als Dank dafür, dass Du so einen tollen Blog führst – da bin ich mir sicher – werden wir Dir künftig alle gerne dabei helfen, Dein Krönchen zu richten, wenn es mal wieder verrutschen sollte.

    Ach ja… Meine Ex hat mit 30(!) ihre MC bekommen, mich verlassen und einen Jüngeren gesucht. Der ist acht Monate jünger als ich (42) und ihr Chef. Am Anfang tat das weh, so wie bei Dir. Und jetzt? Harre ich gespannt der Dinge, die da nachkommen werden. Bei mir ist übrigens kein Quäntchen MC zu spüren. Ihr Neuer hat auch – so wie sie – verlauten lassen, dass es Zeit wäre, jetzt noch etwas erleben zu wollen. Nun, wenn das und blonde Haare die Voraussetzung für eine langjährige Beziehung sind – bitteschön.

    Gelernt habe ich in den vier Jahren Blog: ein paar der Leser werden Dir näher kommen und mit Rat und manchmal sogar Tat zur Seite stehen, wenn es nötig sein sollte. Und man es zulässt.

    Ich wünsche Euch für die Zukunft Kraft und Willen, das Miese im Leben zu ertragen und genug Muße, die schönen DInge annehmen zu können.

  7. Huch, Du also auch ein Opfer eines MC-Geplagten? Sei froh, dass Du schon 1 Jahr „Verarbeitungszeit“ hattest; ich habe erst 3 Monate ‚rum und knapse ziemlich daran, dass ich für KEINE Neue verlassen wurde.
    Die spinnen, die Kerle… Sollte ich jemals wieder einen abkriegen, werde ich ihm heimlich Hormone in sein Müsli mischen, damit der schön ruhig bleibt.
    Bei euch gibts also die berühmte Blondine? Ich habe wenigstens die Genugtuung, dass mein EX (weder hübsch, noch schlank, noch reich, noch schlau) so dringend eine Neue sucht, aber keine findet. Muhahar!
    Na klar lese ich weiterhin hier mit!
    Und ich drücke Dir die Daumen, dass alles, was Du Dir so wünschst und vorgenommen hast, klappen tut!

  8. Wow, danke für die offenen Worte! Ich drücke dir ganz fest die Daumen (und alle deine anderen Leser und Leserinnen mit Sicherheit auch) für deinen weiteren privaten wie auch beruflichen Weg! Ich habe mich sehr über dieses Lebenszeichen aus meiner Lieblingswüste gefreut. Schließlich habe ich mir angewöhnt meinen Tag im Büro mit einem Blick in diesen Blog zu starten (lieber würde ich auf den morgendlichen Kaffee verzichten :-)).

    Liebe Grüße aus dem -4 Grad kalten Koblenz!

  9. Erstmal….schön das Du wieder da bist! Deinen Blog finde ich klasse (auch wenn mir vielleicht manchmal ein paar Fotos fehlen). Und dann….Respekt und Chapeau. Da hast Du ja einiges erleben und durchleben müssen. Ich kenne das ganz genau. Auch wenn ich meinen Ex verlassen habe. Aber man hat halt nur ein Leben. Und auch ich bin jetzt viel glücklicher als je zuvor in meinem Leben. Ich finde es toll das Du in Dubai geblieben bist und wie Du das Leben mit Deinen leider kranken Mädels meisterst. Meist lassen einen solche Krisen-Zeiten ja zu Hochform auflaufen. Man fängt Neues an, entwickelt sich weiter….und wer weiß was noch alles so passieren wird, was sonst nicht passiert wäre. Ich hoffe nur noch tolle Dinge und wünsche Dir superviel Erfolg mit Deinen Büchern! Und einen reichen und supernetten Traumscheich an der Seite :O)! Liebe Grüße in die Wüste!

  10. Hallo und schön dich gefunden zu haben! Herzlichen Glückwunsch zu deinem „Geburtstag“. Ich habe den meinen unbeachtet gelassen, weil es in meinem Blog nicht darum geht, wie viele Leser meine Sachen lesen, sondern er ist eine Art Erinnerung für mich und ein Medium, meine Fotos zu posten. Natürlich freue ich mich über Leser, aber ich blogge nicht, um gesehen zu werden, sondern ich mache das, um Gesehenes festzuhalten. In diesem Sinne wünsche ich dir viel Kraft und Erfolg und schaue gerne wieder vorbei, denn deine Schreibe gefällt mir.

  11. Uff.
    Ich habe dich mir immer als starke Frau vorgestellt, die weiß, was sie will und die nichts so leicht aufgeben lässt. Damit lag ich ja definitiv richtig. Dass du dabei aber so viel zu kämpfen hast, das war mir nicht bewusst. Ganz schön starker Tobak, was du in dieser kurzen Zeit (was ist schon ein Jahr?) durchgemacht hast. Aber ich bin froh, dass du selbst schon erkannt hast, dass im Leben nichts wichtiger ist als das Wohlergehen der Kinder. Und auch wenn sie krank sind und das sicher nicht immer einfach ist, so ist doch die Hauptsache, dass es ihnen gut geht bei und mit dir.

    Vielen Dank für deine Offenheit und alles Liebe nachträglich zum Bloggeburtstag!
    Liebe Grüße aus dem kalten, aber sonnigen Thüringen,
    Nickel

  12. hallo, liebe Schwiegertochter,
    und nun noch ein paar wörtchen von mir. ganz froh war ich, dass ich einen neuen artikel in meinem postfach hatte. und ehrlich gesagt, habe ich mir schon viele gedanken gemacht, wer wohl hinter diesem blog steckt. der mann wurde nie erwähnt … gibt es vielleicht gar keinen? wovon kann die frau leben? hat sie einen job? vermutlich nicht. und trotz aller frotzeleien merkte man, wie du deine kinder liebst und ja, auch, dass da eine menge „fehlte“ in deinem blog, also nicht fehlte, sondern ungenannt blieb, so wie du es beschrieben hast.
    mein blog begann auch in einer art krise. niemand merkt es meinem blog an, dass ich viele monate fürchterlich depressiv und überfordert war – schreiben ist es eben eine art, distanz zu bekommen, die man so dringend braucht, damit man nicht verrückt wird. und das viele feedback hat mir auch arg geholfen, mich zu entwickeln und die schreiberische begabung als etwas wertvolles zu erkennen. da sind wir uns ähnlich.
    ich als kleine blogleserin bin jedenfalls sehr berührt über dein vertrauen, das du deiner leserschaft zuteilen werden lässt, das macht diesen blog gleich noch viel wertvoller und persönlicher. halte die ohren steif! ich drück dich virtuell! ganz liebe grüße, mara.

    • Danke, danke…ich bin doch ein wenig erstaunt, dass es so viele gibt, die ihren Blog zum „verarbeiten“ auf die eine oder andere Weise nutzen…aber warum auch nicht…aber ab jetzt bin ich natürlich die Ex-Schwiegertochter…zu irgendwas muss der ganze Mist ja auch gut sein…;-)

  13. Liebe Dubai-Prinzessin, das mit dem Aufstehen und Krone richten ist ganz hervorragend gelungen. Es freut mich zu lesen, dass das gewohnte Leben für die Kinder in Dubai weiter geht und du deinen Weg gefunden hast. Ich muss zugeben, dass ich mich manches mal gefragt hab, welche Rolle der Schwiegersohn denn einnimmt in eurem Leben, weil er in den Alltagsberichten kaum erwähnt wurde und ich heraus las, dass du mit dem Alltagsgedöhns alleine zutun hast. Wollte aber nicht nachfragen und hatte mir das eher so erklärt, dass er viel arbeitet oder so.
    Wobei das ja auch ein Synonym sein kann … mein Ex Freund verließ mich nach 10 Jahren Beziehung auch wegen einer jüngeren (blonden!) Frau und kurz vor der Trennung war er nur selten zu Hause, wegen viel Arbeit in der Uni, das war hier das Synonym.
    Aber ich hab schnell erkannt, dass die Trennung eh überfällig war und ich ohne ihn ganz andere Perspektiven haben kann und mir ging es ziemlich schnell wieder gut. Auch wenn ich keine Kinder habe und nicht verheiratet war, ich lese hier in den Kommentaren, dass das nicht selten vorkommt.
    Daher hebe ich meine Hand und grüße alle „Schwestern und Brüder im Geiste“ 😉

    • Genauso sehe ich es auch: Die Trennung war überfällig und für mich in Ordnung, wenn es jetzt nur nicht den ganzen Stress geben würde, aber auch der ist irgendwann vorbei und dann sitzt die Krone bombenfest für neue Abenteuer…;-)

  14. Liebe Anne, erst mal auch herzlichen Glückwunsch zum ersten Bloggeburtstag.. und schön, dass du mal wieder hier bist! Ich wünsche dir sehr, dass deine Bücher ein finanzieller Erfolg werden, damit du in Zukunft mit deinen Kindern gut davon leben kannst – dass du in Dubai bleibst, hat meinen Respekt! Das ist als alleinerziehende Frau sicher nicht das einfachste Pflaster. Hut ab!
    Und danke für den Blick hinter die Kulissen.
    Liebe Grüße!

  15. Gestern erst hab ich gedacht: „Schwiegermamainklusive hat schon lang nix mehr von sich hören lassen!“ – und heute dann das.

    Einerseits krass, was du so erzählst, andererseits Hut ab, davon hat man echt bisher nichts gemerkt. Ich glaube, ich hätte mir das Jammern nicht verkneifen können!
    Ich will nicht „Kopf hoch!“ sagen, denn der ist ja schon oben. Du hast es ganz allein geschafft! Darauf kannst du stolz sein. Viel Erfolg für dein neues Buch, ich wette, das wird ein Erfolg!

  16. Und ich hab mich schon gefragt, wo du steckst…

    Liebe Anne, eigentlich haben alle schon alles gesagt, aber zunächst möchte ich auch mal zu Deinem Blogger-Geburtstag gratulieren.
    Und mein größter Respekt für Deine offenen Worte und vor dem, was Du mitgemacht hast und weiterhin so stark durchs Leben gehst.

    Du warst letztes Jahr Anfang Sommer der erste Blog, in dem ich einen Kommentar hinterlassen hatte, nachdem ich nächtelang (in meinem Nachtdienst) mich hier durchgelesen hatte, mit größter Freude. Danach war ich auch motiviert, einen eigenen Blog zu öffnen. (Und Du warst meine allererste Kommentatorin…):)

    Ich habe von Anfang an hier sehr sehr gerne gelesen und werde es auch weiterhin tun. Deswegen freue ich mich umso mehr, dass Du wieder da bist und weiterschreibst!:)

    Fühl Dich umarmt.
    Ganz liebe Grüße
    Ayse

  17. Glückwunsch zum Bloggeburtstag – die Krone sitzt, wackelt und hat Platz! Und das nicht erst in 5 Jahren 😉 1001 Grüße aus dem sonnigen, aber bitterkalten und mal wieder Schnee erwartenden Deutschland …

  18. Liebe Anne,
    ich weiß nicht mehr genau, wann ich zu deinem Blog kam. Ich glaube, es waren so zwei oder drei Monate nach dem Start. Ich habe dann parallel zu den neuen Einträgen die alten gelesen. Ich fand es immer wunderbar, auf diesem Wege soviel aus eurem Leben zu erfahren, denn wir haben uns ja schon ewig nicht mehr gesehen und außer ab und zu einer e-mail mit Fotos oder einem Chat über facebook hatten wir leider nur spärlich Kontakt. Ich wusste ja, dass euer Leben nicht immer so fröhlich war, wie es sich im Blog oft darstellte, aber ich fand es dennoch bewundernswert, dass du trotz allem so wunderbar und humorvoll geschrieben hast und die Situation so gut meisterst. Deswegen finde ich auch den Spruch überaus passend – er ist auch einer meiner Lieblingssprüche. Denn letztendlich rappeln wir Frauen uns doch immer wieder auf, insbesondere wenn wir Mütter sind.
    Darum wünsche ich dir weiterhin viel Kraft und alles Gute für euch drei! Ich freue mich, dass du wieder zurück bist!
    Liebe Grüße, Alexandra

  19. Große, starke schlaue Frau du, lass dich umarmen! Bewundernswert wie du das alles meisterst und die richtigen Entscheidungen triffst! Ich hab dich auch schon richtig vermisst, dir verrückten Geschichten aus der Stadt in der Wüste, deinen Humor auf dem Punkt ach……irgendwie hab ich dich durchs Internetrohr richtig lieb gewonnen, egal ob blond ob braun ….:-)! Gerne werd ich auch in Zukunft bei dir lesen und auch dein Buch KAUFEN, du schreibst so toll, da darf man auf jeden Fall auch Geld mit verdienen! Deine Tochter wird ihren Weg gehen und trotz dieses kleinen doofen Hindernisses zu so einer super Frau werden wie du! Die erste große Liebe meines Großen bekam auch in der Grundschule schon Diabetes und ich war am Anfang immer völlig unsicher und vorsichtig wann sie was essen darf oder muss und das hat sich soooooo toll eingespielt! Sie ist jetzt eine ganz großartige kleine Frau die ihr Leben super meistert, so wie deine Tochter…..und die Große auch……das tun wird! Ganz dicken Daumen hoch für dich! Na und klar: Häppy Börsdei:-)! Anne

    • Danke und ich bin auch erstaunt, wie toll meine kleine Tochter – mittlerweile 5 – mit ihrer Krankheit umgeht…irre, die hat es einfach als Teil ihres Lebens akzeptiert und natürlich muss ich noch alles für sie machen, aber sie macht mit und das ist das Wichtigste…

  20. Erst mal Glückwunsch zum Bloggeburtstag :*

    Ich bewundere jede Frau, die sich nach einer Trennung alleine mit den Kids „durchschlagen“ muss. In Deinem Fall in einem fremden Land. Hut ab! ich denke, ich wäre nach Deutschland zurück. So nach dem Motto: zurück zu meiner Familie. Für die Kids ist es natürlich wunderbar dort in Dubai. Alleine schon die ganzen Eindrücke und die Sprache. Aber ich glaube, ICH wäre da zu egoistisch.

    Ich wünsche Dir ganz viel Erfolg mit dem neuen Buch. Ich hoffe, weiterhin viel von Dir zu lesen.

    LG

    • Ja, das haben mich viele gefragt, warum ich nicht zur Familie zurückgehe…die Antwort ist einfach: Meine Mutter ist gestorben als ich 18 war und ganz ehrlich, so toll mein Vater mich auch unterstützt, die Hilfe, die eine Mutter einem bei der Kinderbetreuung geben könnte, kann er nicht leisten…da ich seit 10 Jahren im Ausland lebe sind mir auch nicht sehr viele gute Freunde in Deutschland geblieben, die auch nicht alle an einem Ort wohnen…

  21. Herzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag! Ich mag gar nicht glauben, dass es der erste ist, Du schreibst so professionell, dass ich bisher dachte, Deinen Blog gäbe es schon deutlich länger.
    Ich freue mich auch auf Dein neues Buch, das Schwiegermutterbuch hat mir manch heitere Stunde mit dem Kindle verschafft. Aber sag mal, hat sich bei dem neuen gleich im ersten Wort auf dem Cover ein Tippfehler eingeschlichen oder soll das so sein?

  22. na dann… wünsch dir eine positive Zukunft. Aber beim bloggen mache ich es auch so dass ich das ganz private außen vor lasse. Ich glaube, damit fahren wir ganz gut. Gruß kunstecht

  23. Da ist Frau ja sprachlos ….

    Da die Krone wieder sitzt, kann alles nur noch besser werden.

    Fühl Dich gedrückt

    LG
    Mechthilda

  24. Auch von mir herzlichen Glückwunsch zum Blog-Geburtstag! Heute morgen war ich erstmal etwas „sprachlos“, daher kommentier ich erst jetzt. Auch wenn es ganz schön viele überraschende und eher unschöne Neuigkeiten auf einmal sind, so hab ich bei deinen Texten und Kommentaren nicht das Gefühl, dass du unglücklich oder unsicher wärest. Ich glaube – so als Blogbekannschaft 😉 – das du eine sehr starke Frau und Mutter bist und mit den Herausforderungen, die dein Leben dir im Moment bzw. seit über einem Jahr bereit hält gut umgehen kannst und das Krönchen nur kurz gewackelt hat! Ich wünsche dir und deine zwei Töchtern, dass ihr in Dubai mit einem sicheren Freundeskreis und bestimmt auch guten Diabetologen für deine Mädels glücklich und zufrieden leben könnt – ob mit oder ohne Mann. Ich drück dich viryuell und aus der Ferne!!

  25. Hi und Danke, du hattest mal angedeutet das eine Veränderung statt gefunden hatte, aber nicht welche- Ich bin grad mit meinen beiden geflüchtet ohne MidlifeCrise und blonde Haare, aber es war einfach genug. Nun sitze ich in meiner neuen Wohnung genieße die Zeit mit meinen Söhnen und hab mir geschworen wenn irgendwann ein Mann dann bitte 20 km Abstand dazwischen. Nein ich bin nicht verbittert, sondern realistisch ich eigne mich einfach nicht dazu mit einem Mann die Wohnung zu teilen, die Jungs reichen vollkommen. Ich bin ab Oktober 40 und denke das das die beste Erkenntnis ist die ich habe. 🙂 Ich freue mich auf das was die Zukunft für uns bereit hält und weitere Steine schieb ich auch noch aus dem Weg.
    Dir wünsche ich alles Gute und auch für deine Töchter alles Liebe. Ein Leben mit Diabetes ist heute Gott sei Dank nicht mehr so schlimm, aber oft lästig, für alle Beteiligten. Ich bin aber sicher ihr schafft es und werdet die Hürden nehmen.
    Ich werde weiterhin deinen Blog lesen, denn er vertreibt mir auch mal die Sorgen und zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht.
    Viel Glück und spannende Geschichten für die Zukunft
    Stephanie

    • Danke. Ich finde, dass ist das A und O in solchen Situationen, dass man sich nicht hängen lässt, sondern versucht weiterzumachen und auf die Zukunft baut…und bin ich froh, dass ich in der Situation schon über 40 bin, mit 30 hätte ich nicht so gut damit umgehen können…also, wir packen das! Viel Glück auch Dir!

  26. Ach Mensch, und ich hatte gehofft, dass es die angenehmen Dinge sind, die dich vom Bloggen abhalten. 😦 Und die Überschrift ließ schon nichts Gutes ahnen… aber ja, genau so ist es: Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitermachen! Es bleibt einem ja auch nichts anderes übrig. Wobei es immer eine Sache ist, ob es nur um mich geht. Aber wenn die Kinder betroffen sind… das ist mit das Schlimmste, womit es sich zu arrangieren gilt. Natürlich hat man auch als Mutter sein eigenes Leben und ist nicht nur für die Kinder da, aber wenn mit dem Junior irgendwas ist (rede nicht von einer Erkältung 😉 ), dann bin ich nur ein halber Mensch. Und komischerweise sind es wirklich genau diese harten Phasen, in denen man sich fragt, worüber man sich vorher geärgert hat oder womit man die Zeit vertrödelt hat. Ach Anne… Kopf haste wieder oben und das Krönchen ist gerichtet… Freunde sind auch vor Ort… du schaffst das. Selbst wenn deine Blogeinträge nie so persönlich und seelenstripteasemäßig waren, habe ich doch das Gefühl, dass hinter dem Blog eine starke Frau steckt. Die lässt sich davon nicht unterkriegen. Schon gar nicht von einem Mann in der MC und vom Schicksal erst recht nicht. 😉

    Alles Gute für dich und deine Süßen! Und ich drücke die Daumen, dass dein neues Buch richtig gut anläuft!
    Anna

    P.S: Und was den Einblick in allzu persönliche Dinge angeht: Ich für meinen Teil habe nach einigen anderen, teilweise sehr privaten Blogs beschlossen, da nicht mehr so tief blicken zu lassen. Ich liebe das Bloggen und kann mir ein Leben ohne auch nicht vorstellen, aber wenn ich Kolumnen in der Zeitung lese, weiß ich auch nichts über das Privatleben des Kolumnisten und ich denke auch nicht, dass man „der gläserne Blogger“ werden muss, der komplett die Hosen runterlässt. Das sind dann nämlich die Blogs, die eines Tages von der Bildfläche verschwinden und anderswo neu wieder auftauchen oder in denen Beiträge Stück für Stück gelöscht und passwortverriegelt werden. *g* Ich rede aus Erfahrung. 😉

    • Danke! Ja, mit dem Seelenstriptease gebe ich dir recht. Ist mein Ding eigentlich auch nicht, aber irgendwie hatte ich ein schlechtes Gefühl, die ganze Zeit als Schwiegertochter aufzutreten und die Wahrheit sieht vollkommen anders aus….

  27. Das ist harter Tobak.

    Aber du hast recht: Aufstehen, Krone zurechtrücken und weiter machen. Wer kann das besser als wir Frauen.

    Ich drücke dir die Daumen und wenn der Kindsvater meint er müsse dich sitzen lassen und dann auch noch deinen Aufenthaltsort bestimmen, dann hat er seine Rolle auf der Welt definitiv falsch eingeschätzt.

    Ich drück dir die Daumen, dass du bald zur Bestsellerautorin aufsteigst und ich hoffe doch, ich bekomme dann ein signiertes Exemplar;-)

  28. Liebe Ex-Schwiegertochter, tut mir echt leid, dass Du das durchmachen musstest, vor allem die Diabetes-Geschichte. Wir haben mit unserem Kleinen 2009 auch ein ganz schlimmes Jahr durchgemacht. Jetzt ist er mehr oder weniger stabil und wir haben uns mit seiner Diagnose eingerichtet. Aber sowas prägt einen schon. Und wenn man das dann alleine durchstehen muss, die ganzen Ängste und Sorgen, und nicht zu vergessen die wirklich schwierige Logistik, die man mit einem chronisch kranken Kind nunmal hat, das ist richtig heftig. Fühl Dich bitte unbekannterweise ganz fest gedrückt!

    So, und jetzt freu ich mich schon mal riesig auf die zukünftigen Dating-Stories – so ein Single-Dasein liefert ja schliesslich Blog-Futter ohne Ende! (Sorry, couldn’t resist ;-))

    • Danke. Ja, am Anfang war es wirklich nicht leicht mit der Diabetes, bzw. einem chronisch kranken Kind, aber mittlerweile habe wir es ganz gut im Griff und das wichtigste ist, dass meine Tochter absolut normal damit umgeht und wirklich in allen Bereichen wie jedes andere Kind auch ist…das ist der Vorteil an einer solchen Krankheit, die man mit Medikamenten beherrschen kann…Hoffe, eurem Kleinen geht es weiterhin gut…tja, die Dating-Stories werden schwer….hier gibt es eigentlich nur verheiratete Männer…und so einen will ich dann doch wieder nicht…;-)

  29. Hallo Ex-Schwiegertochter,
    zufällig bin ich auf deinem Blog gelandet und finde ihn toll. Tut mir leid die Sache mit deinem Mann und deiner Tochter.
    Gerade habe direkt dein Buch gekauft und freue ich mich schon sehr auf’s Lesen.
    Halt die Krone aufrecht, liebe Grüße
    Ute
    .

  30. Ich war sehr gerührt als ich Deinen Artikel las. So ehrlich. Ich finde das schön….auch wenn der Inhalt eher ein trauriger ist. Ich bewundere Deine Stärke!!!!!! Ich weiß nicht, ob ich sie hätte…ich laß mich schnell aus der Bahn werfen….ich muß an mir arbeiten. Viel Erfolg mit Deinem Buch!!!!

  31. Es tut mir sehr leid, dass zu hoeren. Da ist Dir mein persönlicher Albtraum widerfahren: Wegen des Gatten Job in der Weltgeschichte herumgezogen (und dabei immer abhängig von seinem Visum und Einkommen), und dann – rumms – kracht das Kartenhaus zusammen. Ich drueck Dich mal unbekannterweise. Es freut mich, dass Du immerhin die Möglichkeit hast, in Dubai zu bleiben, und hoffentlich nicht jeden Monat einmal ausreisen musst. Die Geschichte war ja zum Schmunzeln, aber wenn es einen selber betrifft, ist es nicht wirklich witzig. Dem Töchterchen alles Gute! Chronische Krankheiten sind zwar Mist, Mist, Mist, aber irgendwie beherrschbar. Das sage ich mir immer, seitdem ich auf der Kinderherzstation eines grossen deutschen Klinikums mit meinem juengsten Sohn war…

    Ob die Krone ein wenig schief auf dem Haupte sitzt, ist egal. Hauptsache, man ist wieder aufgestanden und kann weitergehen. Viel Erfolg mit Deinen weiteren literarischen Projekten!!

    • Danke! Ja, leider müssen wir noch jeden Monat ausreisen…ist ne lange Geschichte. Aber auch das wird sich irgendwann regeln. Und was die chronischen Krankheiten angeht hast du völlig recht, man kann sie beherrschen und ich bin wirklich baff, wie toll meine kleine Tochter damit umgeht…manchmal denke ich sogar fast, dass es ganz gut war, dass sie mit 4 schon krank geworden ist, sie wird sich an ein anderes Leben gar nicht mehr erinnern können und für sie ist Diabetes eben normal. Hoffe, dem Sohnemann geht es mittlerweile wieder besser…der erste Tag im Krankenhaus ist immer das Schlimmste….

      • Oh, das mit dem Ausreisen ist ja blöd – ich wuensche Euch sehr, dass bald alles den Umständen entsprechend einigermassen normal läuft. Dem Sohn geht es ganz gut, danke. Die Herz-OP war vor mittlerweile 5 Jahren. Wir muessen nur noch einmal jährlich zur Kontrolle. Kinder stecken soetwas oft besser weg als Erwachsene. Es gab leider so viele Kinder dort, die schlechter dran waren als er (damals auch 4 Jahre alt). Aber die allermeisten waren erstaunlicherweise guter Dinge. Die Forschung in der Medizin schreitet ja auch voran. Hier in den USA ist eine chronische Krankheit allerdings sehr teuer im Vergleich zu Deutschland. Wenn wir uns das nich leisten koennten, wären wir auch nicht mehr hier… Ich bin uebrigens auch kein Follower sondern schaue jeden Tag in meine Favoriten-Liste. Dann freue ich mich immer, wenn es was neues zu lesen gibt. Ich bin gern hier!

  32. Jetzt erst habe ich wieder einmal diesen Blog gelesen und gesehen, dass es doch weiter gegangen ist. Ich habe die „Schwiegermutterinklusive“-Blogseiten etliche Male vergeblich auf/abgerufen, im März. Mich hat es viele Male beim lesen gewundert, dass niemals der Mann an Ihrer Seite genannt wurde. Bei all den oft fröhlichen Einträgen, wäre ich/bin ich nicht auf den Gedanken gekommen, dass der Schwiegermuttersohn Sie liebe Anne verlassen hat. Eigenartigerweise werden wunderbare Frauen verlassen, kommt mir bekannt vor. Aber wunderbare Frauen gehen ihren Weg allen Widrigkeiten zum Trotz weiter, wie Sie! Und die Kinder sind das wichtigste, für eine ziemlich lange Zeit…. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft & Zuversicht und für die „große“ Frau und die „kleineren“ beiden alles Liebe & Gute.
    P.S. Ich finde, dass sich Ihr Blog wohltuend abhebt, von vielen anderen, die nur vage Andeutungen machen, Passwortschutz einrichten oder den Blog- Namen wechseln, jammern aber das „Kind“ nicht beim Namen nennen. Entweder sollten diese BlogerInnen es dann einfach lassen oder gar keinen Andeutungen machen, finde ich zumindest.

  33. Pingback: Die perfekte Welle | Anne Harenberg - Die Wüste & Ich

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